Dr. med. Jörg Reichert

Dr. med. Jörg ReichertBeruflicher Werdegang:
  • 1991 Abitur am FLG in Planegg
  • 1991-1998 Studium der Humanmedizin an der Ludwig Maximilians Universität München
  • 1999 Assistenzarzt (AiP) im Öffentlichen Gesundheitsdienst LRA München (Einschulung, HIV-Beratung, Gutachten, Hygiene)
  • 2000-2001 Assistenzarzt in der Medizinischen Klinik Innenstadt der LMU München sowie am Tropeninstitut (Notaufnahme, allgemein-internistische Station und Ambulanz des Tropeninstituts)
  • 2001-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt am Institut für Arbeits- und Umweltmedizin, Klinikum der LMU München (Direktor Prof. Dr. Nowak), zusätzlich 2-jährige Ausbildung am Allergiezentrum. Wissenschaftliche Projekte und Lehrtätigkeiten, Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen. Ausbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin, zum Umweltmediziner und Betriebsarzt.
  • 2003 Promotion zum Dr. med. (Molekularbiologische Themenstellung zu schnellen Hormonwirkungen)
  • 2007 Beginn der allgemeinmedizinischen Weiterbildung zum zweiten Facharzt in der Hausarztpraxis für Allgemeinmedizin
  • Seit 2008 nebenberufliche arbeitsmedizinische Tätigkeit: Vorsorgeuntersuchungen, betriebsärztlicher Betreuung von Unternehmen (z.B. Großbank, Privatklinik, Altenheime …) sowie Angebot einer Sprechstunde mit präventivmedizinischem und allergologischem Schwerpunkt (Termine nach Vereinbarung)
  • 2009 Mitbegründer des Kompetenzzentrums Arbeitsmedizin am Marienplatz München
Dr. Jörg Reichert:
„Schon während meines Studiums ist mir aufgefallen, dass eine Vielzahl von Erkrankungen und damit verbundene Leiden verhinderbar wären, würden wir nur rechtzeitig individuelle Risikofaktoren reduzieren oder eliminieren. Dabei sind gesundheitsfördernde Maßnahmen der Schlüssel zu einem gesunden „Älter-Werden“. Ich hatte mir vorgenommen, Menschen in den entsprechenden Lebensabschnitten fundiert und individuell zu beraten und zu begleiten. So habe ich den Weg zum Präventivmediziner gewählt.“

„Als Arbeitsmediziner möchte ich Ihr Unternehmen mit Herz und Verstand betreuen. Die besonderen Fachkenntnisse setze ich ein, um bei der Weichenstellung für eine gesunde und motivierte Belegschaft mitzuwirken, die den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt gerecht wird.“

„Erkrankungen wie die allergische Rhinitis („Heuschnupfen“) und Asthma haben in den letzten Jahren auch hier im Würmtal zugenommen und werden vielfach medizinisch nicht optimal versorgt. Dabei ist „Heuschnupfen“ keine Bagatellerkrankung. Er beeinflusst den gesamten Körper, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und er stellt oftmals eine Vorstufe zum Asthma dar. Mittlerweile stehen eine Reihe moderner Therapieformen zur Verfügung. Der Schlüssel zum Erfolg ist aber immer noch eine fundierte Diagnostik, die Erfahrung, Zeit und z.T. detektivische Fähigkeiten erfordert und ggf. auch Symptome an den Bronchien berücksichtigen sollte.“